Online Geld verdienen als Mama: Zwischen Kindern, Elternzeit und dem Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit

Online Geld verdienen als Mama: Zwischen Kindern, Elternzeit und dem Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit

Online Geld verdienen als Mama – vielleicht hast du selbst schon einmal darüber nachgedacht, weil du dein Kind über alles liebst und trotzdem etwas Eigenes aufbauen möchtest. Vielleicht hast du diesen Gedanken anschließend sofort wieder verworfen, weil du dir eingeredet hast, dass du doch eigentlich glücklich und dankbar sein müsstest und es doch reichen sollte, Mama zu sein.

Aber was, wenn beides gleichzeitig möglich ist? Was, wenn du deine Kinder von ganzem Herzen lieben und trotzdem eigene Wünsche, Träume und Ziele haben darfst? Was, wenn du deine Familie nicht weniger liebst, nur weil du dir auch ein eigenes Einkommen, finanzielle Unabhängigkeit oder einfach wieder ein Stück von dir selbst wünschst?

Ich kenne diese Gedanken sehr gut, denn genau an diesem Punkt stehe ich selbst. Ich bin Mama von Zwillingen, ich liebe meine Kinder über alles und gleichzeitig gibt es in mir diese Frau, die sich nach Freiheit, Selbstbestimmung und einem eigenen Einkommen sehnt. Eine Frau, die nicht ihr ganzes Leben davon abhängig machen möchte, wann und wo sie arbeiten kann, sondern die irgendwann selbst entscheiden möchte, wie sie ihre Zeit verbringt.

Und genau deshalb schreibe ich diesen Artikel.

Nicht, weil ich bereits alles erreicht habe. Nicht, weil ich dir erzählen kann, wie ich innerhalb weniger Monate ein riesiges Online-Business aufgebaut habe, und schon gar nicht, weil ich dir irgendwelche unrealistischen Versprechen über 5.000 oder 10.000 Euro im Monat machen möchte. Ich bin selbst noch auf meinem Weg, lerne jeden Tag dazu, probiere Dinge aus, mache Fehler, zweifle manchmal und sitze trotzdem immer wieder abends am Laptop, wenn meine Kinder schlafen.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich diese Geschichte überhaupt erzählen möchte.

Denn vielleicht gibt es irgendwo eine Mama, die gerade genau dasselbe fühlt.


Ich war einmal eine sehr spontane Frau

Wenn ich an mein Leben vor meinen Kindern zurückdenke, dann war ich eine ziemlich spontane Person. Ich war viel unterwegs, gerade an den Wochenenden war eigentlich immer irgendetwas los, ich konnte relativ frei entscheiden, was ich mache, wohin ich fahre oder wann ich verreise, und ich hatte natürlich auch die Freiheit, über mein eigenes Geld selbst zu bestimmen.

Dann wurde ich schwanger und plötzlich war alles anders.

Als ich erfahren habe, dass ich Zwillinge bekomme, war ich im ersten Moment ehrlich gesagt völlig überfordert. Ich war geschockt, habe sehr viel geweint und wusste überhaupt nicht, wie ich mit dieser Nachricht umgehen sollte. Natürlich kam kurze Zeit später auch die wunderschöne Vorstellung dazu, zwei kleine Menschen gleichzeitig in meinem Leben zu haben, aber die Angst blieb trotzdem irgendwo bestehen. Es gab viele Zweifel und viele Fragen, und wahrscheinlich ist das ganz normal, wenn sich das eigene Leben innerhalb weniger Minuten komplett verändert.

Und genau das ist es auch, was dann passiert ist: Mein Leben hat sich komplett verändert.

Nicht ein bisschen.

Nicht nur an manchen Stellen.

Komplett.

Plötzlich war ich Mama von zwei kleinen Kindern und damit kam eine Verantwortung in mein Leben, die ich vorher so natürlich nicht kannte. Mein Alltag war nicht mehr von spontanen Entscheidungen geprägt, sondern davon, dass ich plötzlich zwei kleine Menschen hatte, deren Bedürfnisse an erster Stelle standen.

Und trotzdem war für mich relativ schnell klar, dass ich meine Kinder selbst aufwachsen sehen möchte.


Ich wollte meine Kinder nicht bekommen, um sie den ganzen Tag fremdbetreuen zu lassen

Meine Kinder waren ungefähr anderthalb Jahre alt, als sie in den Kindergarten gekommen sind, und ich hatte damit ein gutes Gefühl, weil ich die Einrichtung und auch die Leitung gut kannte und wusste, dass meine beiden dort gut aufgehoben sind. Trotzdem war für mich immer klar, dass ich sie nicht den ganzen Tag in den Kindergarten geben möchte, nur weil ich arbeiten gehen muss.

Das ist einfach meine persönliche Entscheidung und ich weiß natürlich, dass jede Familie ihren eigenen Weg finden muss. Für mich war und ist es aber ein absolutes No-Go, meine Kinder morgens abzugeben, den ganzen Tag zu arbeiten und sie erst am späten Nachmittag wiederzusehen, nur damit ich meiner Arbeit nachgehen kann.

Ich habe meine Kinder bekommen, weil ich ihre Kindheit erleben möchte. Ich möchte sie aufwachsen sehen, ich möchte sie begleiten und ich möchte nicht das Gefühl haben, dass ich die wichtigsten Jahre ihres Lebens hauptsächlich damit verbracht habe, sie morgens irgendwo abzugeben und abends wieder abzuholen.

Das bedeutet nicht, dass ich nicht arbeiten möchte. Es bedeutet auch nicht, dass ich denke, dass andere Mütter es genauso machen müssen wie ich. Ganz im Gegenteil, jede Familie muss für sich selbst entscheiden, welches Modell funktioniert.

Aber ich möchte mein Leben so gestalten, dass meine Kinder darin einen großen Platz haben und meine Arbeit sich möglichst an mein Leben anpasst und nicht mein komplettes Leben bestimmt.

Und irgendwann wurde genau dieser Wunsch immer stärker.


Als das Elterngeld wegfiel, musste ich mich entscheiden

Eine ganze Zeit lang konnte ich meine Gedanken darüber noch ein bisschen zur Seite schieben, denn ich hatte Elterngeld und dadurch eine gewisse finanzielle Sicherheit. Mein Mann war berufstätig und unsere Existenz war dadurch gesichert, sodass ich mich in erster Linie um unsere Kinder kümmern und gleichzeitig immer wieder neue Ideen ausprobieren konnte.

Aber irgendwann war das Elterngeld vorbei.

Und plötzlich war da dieser Moment, in dem ich wusste: Jetzt muss ich mir wieder Arbeit suchen.

Ich saß da und dachte einfach nur:

Nein. Ich will das nicht mehr.

Nicht, weil ich grundsätzlich keine Lust habe zu arbeiten, sondern weil ich plötzlich sehr deutlich gespürt habe, dass ich nicht wieder in mein altes Leben zurück möchte. Ich wollte nicht einfach irgendeinen Job annehmen, nur um wieder Geld zu verdienen, wenn das gleichzeitig bedeutet, dass ich meine Kinder weniger sehe und weniger Einfluss darauf habe, wie ich meinen Alltag gestalten kann.

Ich will meinen Kindern eine andere Kindheit ermöglichen.

Ich möchte ihnen nicht vorleben, dass das Leben nur aus Arbeiten besteht. Ich möchte ihnen zeigen, dass Arbeit zwar wichtig ist und dass man Geld verdienen muss, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, aber dass das Leben aus mehr besteht als nur aus Arbeiten, nach Hause kommen, Haushalt machen, erschöpft ins Bett fallen und am nächsten Morgen wieder von vorne anzufangen.

Natürlich muss ich Geld verdienen, aber ich möchte mein Geld verdienen, um zu leben, und nicht irgendwann feststellen, dass ich mein ganzes Leben damit verbracht habe zu arbeiten, während die Zeit, die ich eigentlich zum Leben haben wollte, immer weniger geworden ist.


Online Geld verdienen als Mama: Ich wollte etwas Eigenes aufbauen

Der Wunsch, online Geld zu verdienen als Mama, ist bei mir also nicht erst entstanden, als ich Kinder bekommen habe. Eigentlich beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren mit der Frage, wie ich mir etwas Eigenes aufbauen kann.

Ich habe schon vor meiner Schwangerschaft viele verschiedene Dinge ausprobiert, die mit dem, was ich heute mache, teilweise überhaupt nichts zu tun hatten. Ich habe beispielsweise eine Yoga-Ausbildung gemacht und versucht, dazu Online-Content zu erstellen, später habe ich ein sogenanntes Faceless-E-Book gekauft, das man weiterverkaufen konnte, was sich für mich aber überhaupt nicht richtig angefühlt hat und dementsprechend auch nicht funktioniert hat.

Danach habe ich Amazon KDP ausprobiert und unter anderem ein Zwillingsschwangerschafts-Tagebuch entwickelt. Das hat mir tatsächlich richtig viel Spaß gemacht, vor allem das kreative Arbeiten und Gestalten mit Canva, aber auch dieses Projekt ist irgendwann liegen geblieben.

Und genau so ging es immer wieder weiter.

Ich habe etwas entdeckt, ausprobiert, mich hineingearbeitet und irgendwann wieder aufgehört. Manchmal, weil ich gemerkt habe, dass es nicht zu mir passt, manchmal, weil ich keine Ergebnisse gesehen habe und irgendwann die Motivation verloren gegangen ist, und manchmal einfach deshalb, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht den finanziellen Druck hatte, wirklich dranzubleiben.

Denn wenn ich ehrlich bin, konnte ich damals relativ leicht sagen:

„Ach, dann funktioniert es eben nicht.“

Ich hatte Elterngeld, später zeitweise Arbeitslosengeld, mein Mann war berufstätig und unsere Existenz war gesichert. Ich musste mit diesen Projekten nicht sofort Geld verdienen, um unsere Familie zu ernähren.

Heute sehe ich das anders.


Ich musste mich erst einmal selbst wiederfinden

Dazu kam noch etwas, worüber ich lange gar nicht richtig nachgedacht habe: Ich musste mich selbst erst einmal neu kennenlernen.

Mutter zu werden bedeutet nicht nur, dass plötzlich ein Kind oder in meinem Fall gleich zwei Kinder da sind. Es bedeutet auch, dass sich die eigene Identität verändert und man sich irgendwann fragt:

Wer bin ich eigentlich jetzt?

Ich war vorher eine spontane, unabhängige Frau, die viel unterwegs war, gearbeitet und eigenes Geld verdient hat. Ich konnte selbst entscheiden, wann ich etwas mache, wohin ich fahre und wofür ich mein Geld ausgebe.

Und plötzlich war da dieses komplett neue Leben.

Ich hatte meine Kinder, die ich über alles liebte, aber gleichzeitig habe ich meine Freiheit vermisst. Ich habe meine Spontanität vermisst, ich habe das Reisen vermisst und auch die Zeit, die ich früher einfach für mich hatte.

Und ja, ich habe sogar manchmal die Frau vermisst, die ich einmal war.

Ich habe die Beziehung vermisst, die ich einmal hatte, ich habe mein altes Leben vermisst und natürlich gab es Momente, in denen ich mich gefragt habe, ob ich jemals wieder ein Stück von dieser Frau zurückbekomme.

Heute glaube ich allerdings nicht mehr, dass ich die Frau von damals wieder werden muss.

Ich glaube vielmehr, dass ich eine neue Version von mir werden darf.

Eine Frau, die Mama ist und trotzdem eigene Ziele hat. Eine Frau, die ihre Kinder liebt und gleichzeitig wieder etwas für sich selbst aufbaut. Eine Frau, die nicht mehr so spontan sein kann wie früher, dafür aber gelernt hat, strukturierter und bewusster mit ihrer Zeit umzugehen.

Denn genau das hat mir das Mama-Sein tatsächlich beigebracht.


Ich habe gelernt, mit meiner Zeit anders umzugehen

Früher konnte ich wahrscheinlich viel spontaner entscheiden, wann ich arbeite und wann ich etwas anderes mache. Heute funktioniert das nicht mehr.

Wenn ich an meinem Business arbeiten möchte, muss ich schauen, wann es überhaupt möglich ist. Ich muss planen, überlegen, was gerade Priorität hat und welche Aufgabe ich in dem Zeitfenster schaffen kann, das mir tatsächlich zur Verfügung steht.

Und ich habe gelernt, geduldiger zu sein.

Denn wenn man Kinder hat, merkt man sehr schnell, dass nicht alles so funktioniert, wie man es geplant hat. Und genau das gilt auch für ein Online-Business. Man kann nicht heute anfangen und morgen erwarten, dass alles funktioniert. Eine Ausbildung dauert mehrere Jahre, man wird nicht innerhalb von zwei Wochen zum Profi und genauso wenig baut man sich innerhalb weniger Tage ein funktionierendes Unternehmen auf.

Ich bin nicht plötzlich jemand, der 10.000 Euro auf dem Konto hat, nur weil ich angefangen habe, mich mit Online-Business zu beschäftigen. Ich muss lernen. Ich muss ausprobieren. Ich muss Fehler machen. Ich muss verstehen, was funktioniert und was nicht funktioniert.
Und ich muss vor allem Geduld haben.


Mein Alltag sieht nicht so aus, wie man sich „Arbeiten von zuhause“ vielleicht vorstellt

Wenn ich ehrlich bin, finde ich es manchmal sogar ein bisschen lustig, wie das Arbeiten von zuhause im Internet dargestellt wird. Laptop auf dem Sofa, Kaffee daneben, das Kind spielt glücklich im Hintergrund und Mama arbeitet entspannt ein paar Stunden. Meine Realität sieht anders aus.

Mein Tag beginnt meistens gegen sechs Uhr, manchmal früher und manchmal ein bisschen später, und morgens herrscht erst einmal absolutes Chaos. Ich habe zwei kleine, sehr aufgeweckte Action-Kinder und bis ich sie fertig gemacht, versorgt und in den Kindergarten gebracht habe, ist schon einiges vom Tag vergangen.

Gegen acht oder halb neun bringe ich meine Kinder in den Kindergarten und fahre anschließend in die Firma meines Mannes, wo ich ein bisschen Bürokram mache und ihn unterstütze. Dafür bekomme ich Geld und bin Sozialversichert, und ganz ehrlich: Das nimmt mir auch ein bisschen Druck.

Denn ich muss nicht von heute auf morgen davon leben, was ich mit MoneyMagnetWoman verdiene. Ich darf mir etwas aufbauen. Schritt für Schritt. Wenn es gut läuft, habe ich vormittags vielleicht ein oder zwei Stunden, in denen ich mich mit meinem eigenen Business beschäftigen kann. Dann hole ich meine Kinder gegen 14 Uhr wieder ab und der Nachmittag gehört in erster Linie ihnen.

Ich sitze also nicht mit meinem Laptop vor meinen Kindern, während sie alleine spielen, nur damit ich noch schnell einen Blogartikel schreiben oder ein paar Pins erstellen kann. Das möchte ich gar nicht, denn wenn meine Kinder zuhause sind, möchte ich mich mit ihnen beschäftigen und für sie da sein.

Die eigentliche Zeit für mein Business kommt deshalb häufig erst abends. Wenn der Papa die Kinder ins Bett bringt, habe ich manchmal Zeit, mich an den Laptop zu setzen. Bringe ich die Kinder selbst ins Bett fällt es mir danach oft schwer mich nochmal aufzuraffen. Und ganz ehrlich? Das ist manchmal verdammt schwer. Wenn man bei der Einschlafbegleitung selbst fast einschläft und anschließend noch einmal aufstehen soll, um sich an den Laptop zu setzen, braucht man manchmal schon ziemlich viel Motivation.


Manchmal habe ich 30 Minuten. Manchmal gar keine.

Es gibt Tage, an denen ich vielleicht 30 Minuten Zeit habe, und dann denke ich nicht lange darüber nach, was ich alles schaffen müsste, sondern mache einfach das, was in diesem Moment möglich ist. Vielleicht erstelle ich ein paar Pins für Pinterest. Vielleicht mache ich eine Instagram-Story. Vielleicht arbeite ich an einem Blogartikel. Vielleicht erledige ich eine kleine Aufgabe, die ich schon länger vor mir herschiebe.

Und dann gibt es Tage, an denen ich einfach nichts mehr schaffe. Ich bin zu müde. Mein Kopf ist voll. Der Tag war anstrengend. Die Kinder waren anstrengend. Das Leben war anstrengend.

Und dann passiert an diesem Tag eben nichts für mein Business. Früher hätte ich mich dafür wahrscheinlich noch zusätzlich schlecht gefühlt. Heute versuche ich, das anders zu sehen.

Denn ich weiß inzwischen:

Ein Tag, an dem ich nichts geschafft habe, bedeutet nicht, dass ich aufgegeben habe.

Manchmal bedeutet weitermachen auch, am nächsten Tag wieder anzufangen.


Das Schwierige ist nicht immer die Arbeit – manchmal ist es das Warten auf Ergebnisse

Einer meiner schlimmsten Momente auf diesem Weg sind die Phasen, in denen ich unglaublich viel Zeit und Energie in etwas stecke und dafür kaum positives Feedback bekomme. Du sitzt Abend für Abend am Laptop, wenn deine Kinder schlafen. Du investierst Zeit, obwohl du eigentlich müde bist, und hoffst irgendwann darauf, dass sich etwas bewegt.

Und dann passiert vielleicht erst einmal gar nichts. Keine großen Ergebnisse. Keine Verkäufe.

Keine Zahlen, die dir zeigen:

„Ja, das funktioniert.“

Und irgendwann sitzt du da und denkst:

Boah, jetzt hast du so viel Zeit und Energie da reingesteckt – und wofür eigentlich?

Natürlich kommen dann Zweifel. Natürlich habe ich schon geweint. Ich habe oft geweint, weil ich mir irgendwann gedacht habe:

„Schaffe ich das wirklich?“

Und gleichzeitig weiß ich, dass ich diese Frage wahrscheinlich noch viele weitere Male haben werde. Denn ich bin noch nicht am Ziel.


Aber warum mache ich dann überhaupt weiter?

Das ist eigentlich eine ziemlich gute Frage. Ich könnte sagen:
„Dann gehe ich eben wieder in meinen alten Beruf.“ Ich könnte mir einen klassischen Job suchen, regelmäßig arbeiten und damit Geld verdienen.
Und vielleicht wäre das sogar der einfachere Weg.

Aber ich möchte ihn nicht. Denn wenn ich meine begrenzte Zeit sowieso investieren muss, dann möchte ich sie lieber in etwas investieren, das irgendwann mir gehört. Wenn ich jeden Abend zwei Stunden irgendwo für jemand anderen arbeiten würde, wären es ebenfalls zwei Stunden, die ich nicht mit meinem Partner oder meinen Kindern verbringe.

Also frage ich mich:

Warum soll ich diese Zeit nicht in mich selbst investieren?

Warum soll ich nicht versuchen, mir etwas Eigenes aufzubauen? Warum soll ich nicht herausfinden, ob es funktioniert? Und genau dieser Gedanke bringt mich immer wieder zurück an den Laptop.


Finanzielle Unabhängigkeit bedeutet für mich etwas sehr Persönliches

Ich kann ziemlich schwer damit umgehen, finanziell abhängig von meinem Mann zu sein. Nicht, weil mein Mann mir kein Geld geben würde oder weil er mir irgendetwas verbietet. Das ist überhaupt nicht der Punkt. Es geht um mich. Ich war in meinem früheren Leben immer eine unabhängige Frau. Ich habe mein eigenes Geld verdient und konnte mir davon meine Urlaube bezahlen, shoppen gehen oder einfach selbst entscheiden, was ich mit meinem Geld mache.

Und dieses Gefühl fehlt mir heute. Ich möchte meinen Teil beitragen. Ich möchte selbst Geld verdienen. Ich möchte selbst entscheiden können, was ich mit meinem Geld mache. Und ich möchte irgendwann wieder dieses Gefühl haben:

„Das habe ich selbst verdient.“

Mein großes Ziel ist deshalb, finanziell unabhängiger zu werden – von meinem Mann, aber auch langfristig von anderen Abhängigkeiten. Für mich bedeutet finanzielle Freiheit nicht, zehn Millionen Euro auf dem Konto zu haben. Für mich bedeutet sie, dass ich mein Leben selbst gestalten kann. Dass ich im Urlaub Geld verdienen kann, wenn ich möchte. Dass ich von verschiedenen Orten aus arbeiten kann. Dass meine Kinder bei mir sein können. Dass ich nicht das Gefühl habe, meine Kinder den ganzen Tag fremdbetreuen lassen zu müssen, nur damit ich ein Einkommen habe.

Das ist meine Vorstellung von Freiheit.


Und dann kam Pinterest

Nach all den verschiedenen Versuchen bin ich irgendwann bei Pinterest gelandet.
Und plötzlich hatte ich das Gefühl, dass verschiedene Dinge, die ich vorher ausprobiert hatte, irgendwie zusammenpassen. Ich liebe es, mit Canva zu arbeiten. Ich mag es, Dinge zu gestalten. Ich mag digitale Produkte. Ich interessiere mich für Online-Marketing. Ich wollte eine eigene Website. Ich wollte Inhalte schreiben.

Und Pinterest gab mir ein Werkzeug an die Hand, mit dem ich diese Inhalte sichtbar machen konnte. Pinterest ist für mich deshalb nicht die magische Lösung, mit der man automatisch Geld verdient. Es ist ein Werkzeug. Ein Werkzeug, mit dem ich meine Blogartikel sichtbar machen, Menschen auf meine Website führen und langfristig Inhalte aufbauen kann.

Je mehr ich mich damit beschäftigt habe, desto spannender wurde für mich das Thema Pinterest SEO.
Ich wollte nicht einfach nur schöne Pins erstellen, sondern verstehen, wie Menschen Inhalte suchen und wie meine eigenen Inhalte überhaupt gefunden werden können.

Und weil ich selbst einmal ganz am Anfang stand, habe ich meinen kostenlosen Pinterest Starter Guide erstellt.

👉 KOSTENLOSER PINTEREST STARTER GUIDE

Wenn du Pinterest bisher noch gar nicht kennst oder nicht weißt, wo du anfangen sollst, ist das genau der Einstieg, den ich dir ans Herz legen würde. Und wenn du später tiefer in das Thema Pinterest SEO einsteigen möchtest, habe ich auch meinen Pinterest SEO Masterguide erstellt:

👉 PINTEREST SEO MASTERGUIDE

Aber auch hier möchte ich dir nichts verkaufen, was du nicht brauchst. Du musst nicht sofort alles lernen. Du musst nicht fünf Plattformen gleichzeitig bedienen. Du musst nicht jeden Tag drei Stunden Pinterest machen.

Fang dort an, wo du gerade stehst.


Canva, digitale Produkte und mein eigener kleiner Online-Weg

Canva ist dabei für mich ein ganz wichtiger Begleiter geworden. Ich habe schon bei meinem Zwillingsschwangerschafts-Tagebuch gemerkt, wie viel Spaß mir das Gestalten macht, und heute nutze ich Canva für Pinterest-Pins, Grafiken, PDFs und meine digitalen Produkte.

Gerade wenn man keine ausgebildete Designerin ist, kann es unglaublich hilfreich sein, ein Tool zu haben, mit dem man Ideen relativ unkompliziert umsetzen kann. Und irgendwann wollte ich nicht mehr nur Inhalte erstellen, sondern auch eigene Produkte anbieten.

Dafür nutze ich Tentary als Verkaufsplattform. Das Schöne daran ist für mich, dass ich meine digitalen Produkte anbieten kann, ohne direkt einen riesigen technischen Shop aufbauen zu müssen. Auch hier bin ich noch am Lernen. Ich lerne, wie man Produkte entwickelt, wie man sie vermarktet, wie man Menschen erreicht und wie aus einer Idee irgendwann tatsächlich ein kleines Unternehmen werden kann.


Ich habe sogar meine eigene Website aufgebaut

Ein weiterer Schritt war meine eigene Website. Ich wollte irgendwann nicht mehr nur auf anderen Plattformen unterwegs sein, sondern einen eigenen Ort haben, an dem ich meine Inhalte sammeln und meine Geschichte erzählen kann. Also habe ich MoneyMagnetWoman aufgebaut.Und auch das war wieder so ein Moment, an dem ich gemerkt habe:

Ich kann mir tatsächlich selbst etwas aufbauen.

Für meine Website habe ich unter anderem Hostinger genutzt. Ich schreibe inzwischen Blogartikel, entwickle eigene digitale Produkte, beschäftige mich mit Pinterest, Affiliate Marketing und Online-Marketing und lerne immer mehr darüber, wie man aus verschiedenen Bausteinen tatsächlich ein eigenes Online-Business entwickeln kann.

Und das Verrückte ist: Es fühlt sich inzwischen wirklich nach meinem eigenen kleinen Unternehmen an. Noch klein. Noch nicht perfekt. Noch lange nicht dort, wo ich hinmöchte.

Aber meins.

Und ich bin ehrlich gesagt ziemlich stolz darauf.


Warum ich mittlerweile so gerne blogge

Eine Sache hätte ich selbst am Anfang wahrscheinlich nicht erwartet: Wie viel Spaß mir das Schreiben von Blogartikeln machen würde. Ich mag es, Gedanken zu sortieren und aus einer Idee etwas zu entwickeln, das am Ende tatsächlich für andere Menschen interessant oder hilfreich sein kann.

Dabei hilft mir auch ChatGPT sehr. Nicht, weil ich meine eigene Stimme dadurch ersetzen möchte, sondern weil ich es als Werkzeug nutze, um meine Gedanken zu strukturieren, Ideen weiterzuentwickeln und Dinge umzusetzen, die sonst vielleicht nur als Gedanken in meinem Kopf bleiben würden.

Und vielleicht ist genau das ein weiterer Teil meiner Reise: Ich lerne gerade, meine eigene Stimme online zu finden.

Nicht perfekt. Nicht fertig. Aber Schritt für Schritt.


MoneyMagnetWoman ist mittlerweile mehr als nur eine Idee

Der Name MoneyMagnetWoman entstand ursprünglich aus meiner eigenen Beziehung zum Thema Geld.

Ich habe mich schon lange mit meinem Money Mindset beschäftigt und glücklicherweise nie große Probleme damit gehabt, mit Geld umzugehen. Ich habe mich nicht verschuldet und habe immer versucht, gut zu haushalten und bewusst mit meinem Geld umzugehen.

Irgendwann habe ich mein eigenes Money Mindset noch einmal genauer unter die Lupe genommen und daraus ist auch ein kleines eigenes E-Book entstanden. Der Begriff Money Magnet hat für mich außerdem etwas mit Manifestation zu tun, denn ich habe eine grundsätzlich positive Einstellung zu Geld und glaube daran, dass Geld auch Energie ist und Energie fließen darf.

Geld ist für mich nichts Schmutziges und nichts, wofür man sich schämen muss. Geld kann Möglichkeiten schaffen. Geld kann Sicherheit schaffen. Geld kann Freiheit schaffen. Und Geld kann Zeit ermöglichen.

Aus dieser einfachen Idee ist inzwischen MoneyMagnetWoman entstanden und ich finde es selbst spannend zu sehen, wie sehr sich das Ganze gerade entwickelt.

Es geht inzwischen nicht mehr nur um meine eigenen Produkte, sondern auch um Affiliate Marketing, digitale Produkte, Bloggen, Pinterest, Pinterest SEO, Content und darum, eine eigene Marke aufzubauen.

Und ich merke immer mehr:

Das hier bin ich.


Ich möchte nicht die Frau sein, die behauptet, schon alles zu wissen

Vielleicht ist genau das der größte Unterschied zu vielen anderen Geschichten, die man online liest. Ich kann dir nicht erzählen:

„Ich habe vor drei Monaten angefangen und jetzt verdiene ich jeden Monat 10.000 Euro.“

Das wäre nicht meine Geschichte. Ich bin noch nicht dort. Ich kann dir auch nicht versprechen, dass du mit einem Blog, Pinterest, digitalen Produkten oder Affiliate Marketing automatisch Geld verdienen wirst.

So funktioniert das Leben nicht. Ein Online-Business aufzubauen braucht Zeit. Man muss lernen. Man muss ausprobieren. Man muss Fehler machen. Man muss verstehen, was die eigene Zielgruppe braucht. Man muss manchmal Dinge wieder verwerfen und neu anfangen. Und manchmal muss man einfach Geduld haben.

Ich glaube aber daran, dass es funktionieren kann.

Und genau deshalb mache ich weiter.


Ich möchte anderen Mamas zeigen, was heute möglich ist

Das ist mittlerweile eines meiner größten Ziele mit MoneyMagnetWoman. Ich möchte andere Frauen und insbesondere Mamas erreichen, denen es vielleicht ähnlich geht wie mir oder die gerade an einem ähnlichen Punkt in ihrem Leben stehen. Vielleicht gibt es da draußen eine Mama, die ihr Kind liebt, aber gleichzeitig merkt:

„Ich möchte wieder etwas Eigenes.“

Vielleicht gibt es eine Mama, die finanziell unabhängiger werden möchte. Vielleicht eine, die nicht wieder Vollzeit arbeiten möchte. Vielleicht eine, die gerne von zuhause aus arbeiten würde. Vielleicht eine, die überhaupt keine Ahnung hat, welche Möglichkeiten es heute gibt. Und genau das finde ich tatsächlich unglaublich spannend: Ich erzähle immer wieder Frauen von Dingen, mit denen ich mich beschäftige, und bekomme dann als Antwort:

„Hä? Wie? Was? Wo? Das geht überhaupt?“

Viele wissen gar nicht, was heutzutage möglich ist. Und ich möchte nicht behaupten, dass alles einfach ist oder dass jeder damit erfolgreich wird.

Aber ich möchte Frauen zeigen:

Schau dich um. Informiere dich. Probiere etwas aus. Vielleicht gibt es einen Weg, den du bisher einfach noch nicht kanntest.


Ich möchte gemeinsam mit anderen Frauen wachsen

Ich möchte mit MoneyMagnetWoman nicht irgendwo oben stehen und sagen:

„Ich habe es geschafft und jetzt erkläre ich euch, wie es geht.“

Das wäre überhaupt nicht authentisch. Ich bin selbst mitten auf diesem Weg. Ich lerne. Ich probiere. Ich scheitere manchmal. Ich habe Tage, an denen ich Motivation habe, und Tage, an denen ich überhaupt keine habe. Und genau deshalb möchte ich gemeinsam mit anderen Frauen wachsen. Ich möchte zeigen, was bei mir funktioniert und was nicht funktioniert. Ich möchte ehrlich darüber sprechen, wenn etwas nicht klappt.

Ich möchte auch darüber sprechen, wenn ich stagnieren.

Und ich möchte anderen Mamas Mut machen, die vielleicht gerade selbst den Glauben daran verlieren, dass sie sich etwas Eigenes aufbauen können. Denn manchmal bedeutet Fortschritt nicht, dass plötzlich mehr Geld auf dem Konto ist.

Manchmal bedeutet Fortschritt einfach, dass du nach einer Pause wieder anfängst.


Vielleicht musst du nicht zwischen deinen Kindern und dir selbst wählen

Wenn ich heute auf meinen Weg zurückblicke, glaube ich, dass genau darin meine größte Erkenntnis liegt. Ich muss mich nicht entscheiden zwischen:

Mama sein oder Frau sein.

Familie oder Karriere.

Kinder oder eigenes Einkommen.

Vielleicht gibt es nicht den perfekten Weg, bei dem alles gleichzeitig funktioniert. Aber vielleicht gibt es einen eigenen Weg. Einen Weg, der zu deinem Leben passt. Einen Weg, bei dem du deine Kinder begleiten kannst und trotzdem deine eigenen Ziele verfolgst. Einen Weg, bei dem du nicht jeden Tag acht Stunden Zeit für dein Business hast, sondern manchmal nur 30 Minuten. Einen Weg, bei dem du manchmal richtig viel schaffst und manchmal überhaupt nichts. Einen Weg, bei dem du vielleicht länger brauchst als andere.
Aber eben deinen eigenen.


Wenn du gerade denkst: „Ich möchte auch etwas Eigenes“

Dann möchte ich dir vor allem eines sagen:

Du bist nicht egoistisch.

Du bist keine schlechte Mutter, nur weil du eigene Wünsche hast.

Du liebst deine Kinder nicht weniger, nur weil du finanziell unabhängiger werden möchtest.

Du bist nicht undankbar, nur weil du manchmal dein altes Leben vermisst.

Und du musst dich auch nicht dafür schämen, dass du wieder mehr von dir selbst spüren möchtest.

Ich glaube, wir Frauen dürfen endlich aufhören zu denken, dass wir uns nach der Geburt unserer Kinder komplett selbst aufgeben müssen.

Unsere Kinder dürfen einen riesigen Platz in unserem Leben haben.

Aber wir dürfen darin ebenfalls vorkommen.

Mit unseren Träumen.

Mit unseren Zielen.

Mit unseren Fehlern.

Mit unserer Arbeit.

Mit unseren Ideen.

Und mit dem Wunsch, finanziell auf eigenen Beinen zu stehen.


Ich weiß noch nicht, wo MoneyMagnetWoman in fünf Jahren stehen wird

Und genau das ist vielleicht das Ehrlichste an meiner Geschichte: Ich weiß heute noch nicht, wo MoneyMagnetWoman in fünf Jahren stehen wird, wie groß es einmal werden kann oder wie viel Geld ich damit irgendwann verdienen werde. Ich weiß nicht, welche Produkte ich dann anbieten werde, welche Plattformen für mich noch wichtig sein werden oder wie viele Menschen ich bis dahin erreichen kann. Vielleicht entwickelt sich alles ganz anders, als ich es mir heute vorstelle.

Aber ich weiß, warum ich angefangen habe und vor allem weiß ich, warum ich weitermache. Ich möchte meine Kinder aufwachsen sehen und ihre Kindheit bewusst miterleben, ohne dabei meine eigenen Wünsche, Ziele und meine finanzielle Unabhängigkeit aufgeben zu müssen.

Ich möchte eigenes Geld verdienen, mir selbst etwas aufbauen und irgendwann die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, wann, wo und wie ich arbeite. Ich möchte im Urlaub arbeiten können, wenn ich das möchte, aber genauso gut den Laptop zuklappen und einfach Zeit mit meiner Familie verbringen können. Ich möchte nicht irgendwann zurückblicken und das Gefühl haben, mein Leben hauptsächlich damit verbracht zu haben, für die Arbeit zu funktionieren. Ich möchte arbeiten, damit ich leben kann – und genau dafür bin ich bereit, mir dieses Leben Schritt für Schritt aufzubauen.


Und vielleicht bist du gerade genau an diesem Punkt

Vielleicht bist du gerade in der Elternzeit und weißt noch nicht, wie es danach weitergehen soll. Vielleicht möchtest du nicht zurück in deinen alten Job oder kannst dir einfach nicht vorstellen, wieder Vollzeit zu arbeiten und deine Kinder dafür einen großen Teil des Tages abzugeben. Vielleicht möchtest du eigenes Geld verdienen, von zuhause aus arbeiten und dir etwas aufbauen, das zu deinem Leben als Mama passt – hast aber überhaupt keine Ahnung, wo du anfangen sollst.

Dann möchte ich dir vor allem eines sagen: Du musst nicht schon wissen, wie dein Weg aussieht. Du musst auch nicht heute dein eigenes Unternehmen gründen oder morgen damit Geld verdienen. Du darfst einfach anfangen, dich umzuschauen, dich zu informieren und Dinge auszuprobieren. Vielleicht sind digitale Produkte dein Weg, vielleicht ein Blog, Affiliate Marketing oder Pinterest – vielleicht aber auch etwas ganz anderes.

Ich bin selbst noch auf diesem Weg und genau deshalb möchte ich dir nichts vorspielen. Ich habe noch nicht alles geschafft und kenne auch nicht die perfekte Lösung. Aber ich habe angefangen, meinen eigenen Weg zu suchen, und vielleicht kann meine Geschichte dir den kleinen Schubs geben, den du gerade brauchst, um deinen eigenen ersten Schritt zu machen.


Vielleicht können wir gemeinsam wachsen

Genau deshalb gibt es MoneyMagnetWoman.

Nicht als perfekte Erfolgsgeschichte, sondern als meinen persönlichen Weg.

Ich möchte dir zeigen, was ich lerne, was ich ausprobiere, welche Fehler ich mache und welche Möglichkeiten ich entdecke.

Ich möchte anderen Mamas Mut machen, die vielleicht gerade denken:

„Ich liebe mein Kind, aber ich möchte trotzdem etwas Eigenes.“

Denn ich glaube, dass dieser Satz kein Widerspruch sein muss.

Ich glaube, dass wir unsere Kinder lieben und gleichzeitig unsere eigenen Träume verfolgen dürfen.

Ich glaube, dass wir uns etwas Eigenes aufbauen können, auch wenn wir nicht jeden Tag acht Stunden dafür zur Verfügung haben.

Und ich glaube, dass finanzielle Unabhängigkeit für viele Frauen ein wichtiges Ziel sein kann, nicht weil wir alle reich werden müssen, sondern weil es unglaublich wertvoll sein kann, zu wissen:

Ich kann selbst für mich sorgen.

Ich kann selbst Geld verdienen.

Ich kann selbst entscheiden.

Und vielleicht ist genau das der erste Schritt in Richtung Freiheit.


Wenn du gerade anfangen möchtest

Wenn du dich für Pinterest interessierst und noch überhaupt nicht weißt, wie du anfangen sollst, kannst du dir meinen kostenlosen Pinterest Starter Guide holen. Er ist bewusst als einfacher Einstieg gedacht und soll dir helfen, Pinterest erst einmal zu verstehen, ohne dass du dich direkt mit hundert verschiedenen Strategien beschäftigen musst.

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Wenn du mehr über MoneyMagnetWoman, meine eigenen Produkte und meine weiteren Inhalte erfahren möchtest, findest du alles auf meiner Website:

👉 MONEYMAGNETWOMAN WEBSITE

Und wenn du selbst einmal digitale Produkte verkaufen möchtest, kannst du dir auch Tentary anschauen, denn genau diese Plattform nutze ich selbst für meine digitalen Produkte.

Für den Aufbau meiner eigenen Website habe ich Hostinger verwendet.


Und jetzt bist du dran

Vielleicht musst du heute noch gar nichts entscheiden. Vielleicht soll dieser Artikel einfach erst einmal in deinem Kopf arbeiten. Vielleicht möchtest du dir nur die Frage stellen:

„Wie möchte ich eigentlich leben?“

Nicht: Welchen Job soll ich machen?

Nicht: Wie viel Geld muss ich verdienen?

Nicht: Was machen alle anderen?

Sondern: Wie möchte ich mein Leben gestalten?

Wie viel Zeit möchte ich mit meinen Kindern haben? Wie möchte ich arbeiten? Was möchte ich mir selbst ermöglichen? Was bedeutet finanzielle Freiheit für mich? Und was würde ich ausprobieren, wenn ich keine Angst davor hätte, zu scheitern? Ich weiß heute noch nicht, wohin mein eigener Weg führt. Aber ich weiß, dass ich ihn weitergehen möchte. Auch wenn ich manchmal nur 30 Minuten habe. Auch wenn ich manchmal zu müde bin. Auch wenn ich manchmal weine. Auch wenn ich manchmal denke: „Klappt das wirklich?“ Ich werde weiterlernen. Ich werde weiter ausprobieren. Ich werde Fehler machen. Ich werde wieder aufstehen. Und ich werde mir die Chance geben herauszufinden, was möglich ist.

Für mich.

Für meine Kinder.

Und vielleicht auch ein kleines Stück für dich. Denn vielleicht sitzt irgendwo gerade eine Mama, die genau dasselbe fühlt wie ich. Eine Mama, die ihr Kind über alles liebt und trotzdem spürt, dass da noch ein anderer Teil von ihr ist, der leben möchte. Eine Mama, die sich nach Freiheit sehnt. Eine Mama, die eigenes Geld verdienen möchte. Eine Mama, die nicht weiß, wie sie anfangen soll.

Und wenn du diese Mama bist, dann möchte ich dir nur eines mitgeben:

Du musst nicht aufhören, Mama zu sein, um wieder mehr du selbst zu werden.

Du darfst dir ein Leben aufbauen, in dem deine Kinder und deine Träume Platz haben.

Vielleicht dauert es. Vielleicht wird es nicht einfach. Vielleicht wirst du zwischendurch zweifeln.

Aber vielleicht ist genau heute der Tag, an dem du dir selbst erlaubst, es wenigstens zu versuchen.

Ich bin auch noch nicht angekommen.

Ich bin unterwegs.

Und vielleicht gehen wir ein Stück gemeinsam.

Alle Liebe
Eure Ronja
MoneyMagnetWoman


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