Tentary für dein digitales Business kann genau hier interessant werden. hast ein digitales Produkt erstellt, aber jetzt kommt die nächste Frage: Wo verkaufst du es eigentlich?
Vielleicht hast du ein eBook, einen Guide, ein Workbook, Templates oder einen Online-Kurs erstellt. Dein Produkt ist fertig – aber du brauchst noch eine Verkaufsseite, eine Möglichkeit zur Bezahlung, eine automatische Auslieferung und am besten auch eine Möglichkeit, deine Kundinnen später wieder zu erreichen.
Genau an diesem Punkt kommt Tentary ins Spiel.
Ich nutze Tentary für mein eigenes digitales Business und verbinde es dabei mit Pinterest. Für mich entsteht dadurch eine ziemlich einfache Kombination:
Pinterest bringt Menschen zu meinem Angebot – Tentary übernimmt den Verkauf.
Und genau diese Kombination möchte ich dir hier einmal zeigen.
Tentary für dein digitales Business – was ist das überhaupt?
Tentary ist eine Plattform, mit der du dein digitales Business an einem zentralen Ort aufbauen kannst.
Du kannst dort unter anderem digitale Produkte verkaufen, Verkaufsseiten und Landingpages erstellen, Online-Kurse anbieten, E-Mail-Marketing nutzen und sogar ein eigenes Affiliate-Programm aufbauen.
Das bedeutet: Du brauchst nicht zwingend für jeden einzelnen Schritt ein anderes Tool.
Gerade wenn du am Anfang deines digitalen Business stehst, kann das einen großen Unterschied machen.
Denn schnell sieht dein Business sonst so aus:
Pinterest für Reichweite. Eine Website für Informationen. Ein anderes Tool für die Verkaufsseite. Ein Zahlungsanbieter für die Bezahlung. Ein Tool für E-Mails. Ein weiteres Tool für digitale Dateien. Und irgendwann sitzt du mehr zwischen verschiedenen Plattformen als an deinem eigentlichen Business.
Tentary versucht genau das zu vereinfachen. Wenn du Tentary für dein digitales Business nutzen möchtest, kannst du dort deine digitalen Produkte zentral anbieten und verkaufen. Gerade für Einsteiger finde ich Tentary für dein digitales Business interessant, weil sich viele wichtige Schritte an einem Ort bündeln lassen.
Wofür nutze ich Tentary?
Für mein Business rund um Pinterest und digitale Produkte nutze ich Tentary vor allem als Verkaufsplattform und zentrale Anlaufstelle für meine Angebote. Ein Beispiel:
Ich erstelle einen digitalen Guide zum Thema Pinterest. Dieser Guide liegt nicht einfach irgendwo in einer Cloud und wird nach dem Kauf manuell verschickt. Ich lade das Produkt bei Tentary hoch, erstelle dafür eine Verkaufsseite und lege fest, was meine Kundin bekommt und was es kostet. Nach dem Kauf wird das digitale Produkt automatisch bereitgestellt. Tentary übernimmt dabei unter anderem die Zahlungsabwicklung, die Auslieferung und die Rechnungserstellung.
Das spart mir vor allem eines: manuelle Arbeit.
Und genau das ist für mich einer der wichtigsten Punkte bei einem digitalen Business.
Und was hat Pinterest damit zu tun?
Sehr viel. Denn Pinterest und Tentary übernehmen zwei völlig unterschiedliche Aufgaben.
Pinterest ist für mich der Ort, an dem Menschen auf meine Inhalte aufmerksam werden. Tentary ist der Ort, an dem aus diesem Interesse ein Kauf werden kann. Stell dir den Weg einer potenziellen Kundin ungefähr so vor:
Pinterest → Pin → Blogartikel oder Landingpage → Produkt → Kauf
Pinterest sorgt also dafür, dass Menschen auf dein Thema aufmerksam werden.
Vielleicht suchen sie nach:
- Pinterest Tipps
- digitale Produkte erstellen
- nebenbei online Geld verdienen
- Pinterest für Anfänger
- Content Ideen
- passives Einkommen
- Canva Templates
- Online-Business für Frauen
Sie entdecken deinen Pin und klicken darauf. Jetzt brauchst du einen Ort, an dem sie mehr Informationen bekommen und dein Angebot kennenlernen können. Und genau hier kann Tentary ins Spiel kommen.
So verbinde ich Pinterest mit Tentary
Ich sehe Pinterest nicht als Verkaufsplattform, auf der ich einfach ständig mein Produkt bewerbe. Viel sinnvoller finde ich es, Pinterest als Trafficquelle zu nutzen. Ich erstelle zum Beispiel einen Blogartikel rund um ein konkretes Problem meiner Zielgruppe. Dazu erstelle ich mehrere Pinterest Pins. Jeder Pin spricht einen etwas anderen Suchbegriff oder eine andere Frage an.
Zum Beispiel:
„Pinterest für Anfänger: So startest du richtig“
oder
„Wie du mit Pinterest digitale Produkte verkaufen kannst“
Die Pins führen auf meinen Blog.
Dort kann ich das Thema ausführlicher erklären und passende Angebote oder weiterführende Produkte einbauen.
Und wenn jemand anschließend mein digitales Produkt kaufen möchte, kann ich sie zu meiner Tentary-Verkaufsseite weiterleiten.
So entsteht ein System, bei dem die einzelnen Plattformen unterschiedliche Aufgaben übernehmen.
Warum ich nicht einfach direkt von Pinterest zum Produkt verlinke
Das kannst du natürlich machen. Aber ich finde einen Blog dazwischen oft sinnvoller. Warum? Weil Pinterest-Nutzerinnen häufig nicht direkt nach einem bestimmten Produkt suchen. Sie suchen zunächst nach einer Lösung. Nach einer Antwort. Nach einer Idee. Nach Inspiration. Wenn jemand beispielsweise nach „Pinterest SEO für Anfänger“ sucht, möchte diese Person vielleicht erst einmal verstehen, was Pinterest SEO überhaupt bedeutet. Ein hilfreicher Blogartikel kann genau diese Frage beantworten. Und innerhalb dieses Artikels kannst du dann dein passendes Produkt anbieten. Dadurch fühlt sich der Verkauf nicht wie Werbung an. Du hilfst zuerst. Und dein Produkt ist die nächste logische Lösung.
Was kann ich mit Tentary alles verkaufen?
Tentary ist nicht nur für ein einziges eBook gedacht. Du kannst verschiedene digitale Produkte und Angebote miteinander kombinieren. Dazu gehören beispielsweise:
Digitale Downloads: PDFs, Workbooks, Templates, Presets, Audio-Dateien, Videos oder andere digitale Dateien lassen sich über Tentary verkaufen. Auch Bundles mit mehreren Dateien sind möglich.
eBooks: Wenn du beispielsweise einen eigenen Guide oder ein eBook geschrieben hast, kannst du dieses als digitales Produkt anbieten und nach dem Kauf automatisch ausliefern lassen.
Online-Kurse: Du kannst auch umfangreichere Inhalte als Online-Kurs aufbauen – inklusive Modulen, Lektionen und Video-Hosting.
Memberships: Wenn du regelmäßig neue Inhalte zur Verfügung stellen möchtest, kannst du auch Mitgliedschaften beziehungsweise Abos anbieten.
Coaching: Auch Coaching-Angebote mit Terminbuchung lassen sich über die Plattform abbilden.
Das Schöne daran ist: Dein Business muss nicht bei einem einzigen kleinen PDF bleiben. Du kannst mit einem einfachen Produkt starten und später weitere Angebote ergänzen.
Du kannst auch kostenlose Produkte anbieten
Das finde ich gerade für Pinterest interessant. Denn nicht jeder Mensch, der deinen Pin entdeckt, ist sofort bereit, ein Produkt zu kaufen. Vielleicht kennt die Person dich noch gar nicht. Vielleicht möchte sie erst einmal herausfinden, ob deine Inhalte überhaupt hilfreich sind. Hier kann ein kostenloser Lead-Magnet sinnvoll sein.
Zum Beispiel:
„Pinterest Starter Guide kostenlos“
Die Person bekommt einen hilfreichen kostenlosen Inhalt und du kannst sie gleichzeitig in dein weiteres Business führen. So kann aus einem Pinterest-Klick langfristig eine Interessentin und später vielleicht eine Kundin werden. Tentary unterstützt auch kostenlose Produkte und E-Mail-Marketing, sodass du solche Schritte innerhalb deines Systems abbilden kannst.
Und genau hier wird es für mich interessant: E-Mail-Marketing
Pinterest bringt Menschen auf deine Inhalte. Aber du solltest dich nicht darauf verlassen, dass diese Menschen jedes Mal wieder zu Pinterest zurückkommen. Deshalb finde ich E-Mail-Marketing so wichtig. Wenn sich jemand beispielsweise für deinen kostenlosen Guide anmeldet, kannst du anschließend mit dieser Person per E-Mail in Kontakt bleiben. Du kannst weitere hilfreiche Inhalte verschicken, auf neue Blogartikel aufmerksam machen oder passende Produkte empfehlen. Tentary bietet dafür integriertes E-Mail-Marketing mit Newslettern, Kampagnen, Segmenten und Automationen. Damit kann aus einem einzelnen Pinterest-Klick langfristig eine Beziehung entstehen. Und genau das ist meiner Meinung nach der größere Gedanke hinter dem System.
Ein Beispiel für ein einfaches Pinterest-Business
Du könntest dein Business zum Beispiel so aufbauen:
Schritt 1: Du erstellst ein digitales Produkt
Zum Beispiel einen Pinterest-Guide für Anfänger.
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Schritt 2: Du erstellst einen kostenlosen Lead-Magneten
Zum Beispiel eine Pinterest-Checkliste.
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Schritt 3: Du baust deine Verkaufs- und Landingpages mit Tentary
Dort präsentierst du dein Angebot und kannst dein Branding verwenden. Tentary bietet dafür einen visuellen Editor und eigene Domains beziehungsweise eine Tentary-Subdomain.
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Schritt 4: Du erstellst hilfreiche Blogartikel
Zum Beispiel: „Pinterest für Anfänger – die ersten 5 Schritte“
↓
Schritt 5: Du erstellst mehrere Pinterest Pins
Jeder Pin spricht eine konkrete Suchintention an.
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Schritt 6: Pinterest bringt Besucher auf deinen Content
↓
Schritt 7: Dein Blog führt Interessierte zu deinem kostenlosen oder kostenpflichtigen Angebot
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Schritt 8: Tentary übernimmt den Verkaufsprozess
Zahlung, digitale Auslieferung und Rechnung laufen automatisiert. Das ist für mich der spannende Teil. Du baust nicht einfach nur einen Shop. Du baust einen kleinen digitalen Verkaufsweg.
Du kannst mit Tentary aber noch viel mehr machen
Je nachdem, wie sich dein Business entwickelt, kannst du dein System erweitern.
Du kannst beispielsweise Rabattcodes anbieten, zusätzliche Produkte im Checkout platzieren oder nach einem Kauf weitere Produkte anbieten. Tentary nennt diese Funktionen Order Bumps und Upsells.
Auch ein eigenes Affiliate-Programm ist möglich. Das bedeutet: Andere Menschen können deine Produkte empfehlen und dafür eine Provision erhalten. Damit kann dein Business irgendwann nicht mehr nur über deine eigenen Pinterest Pins oder Social-Media-Inhalte wachsen. Andere können ebenfalls dazu beitragen, deine Produkte sichtbar zu machen.
Was ich an Tentary besonders praktisch finde
Für mich ist vor allem die Kombination entscheidend. Ich möchte nicht zehn verschiedene Tools verwalten müssen, nur um ein digitales Produkt zu verkaufen. Ich möchte ein Produkt erstellen. Eine gute Verkaufsseite dazu bauen. Meine Inhalte über Pinterest sichtbar machen. Menschen auf meine Angebote führen. Und möglichst viel davon automatisieren.
Genau dafür ist Tentary interessant. Aktuell kannst du Tentary kostenlos ausprobieren und zunächst Produkte erstellen, ohne direkt Zahlungsdaten hinterlegen zu müssen. Die kostenpflichtigen Tarife starten laut Tentary derzeit ab 10 € pro Monat. Natürlich ist Tentary nicht automatisch für jedes Business die perfekte Lösung. Aber wenn du digitale Produkte, Kurse, Downloads oder andere digitale Angebote verkaufen möchtest und nach einer zentralen Lösung suchst, lohnt es sich meiner Meinung nach, die Plattform einmal anzuschauen.
Mein Fazit: Pinterest bringt die Menschen – Tentary kann den Rest übernehmen
Pinterest und Tentary sind für mich deshalb keine Konkurrenz zueinander. Sie ergänzen sich.
Pinterest sorgt für Sichtbarkeit.
Dein Content baut Vertrauen auf.
Deine Landingpage erklärt dein Angebot.
Tentary wickelt den Verkauf und die digitale Auslieferung ab.
Und dein E-Mail-Marketing kann dafür sorgen, dass aus einem einmaligen Besucher langfristig eine Kundin wird. Genau deshalb nutze ich diese Kombination für mein digitales Business. Denn mein Ziel ist nicht, jeden Tag stundenlang online zu sein und jedem einzelnen Verkauf hinterherzulaufen. Ich möchte ein System aufbauen, das auch dann weiterarbeiten kann, wenn ich gerade nicht am Laptop sitze. Und genau da wird Pinterest für mich interessant:
Pinterest kann langfristig Besucher bringen – und Tentary gibt diesen Besuchern einen Ort, an dem aus Interesse ein echtes Angebot werden kann.
Wenn du also gerade überlegst, dein erstes digitales Produkt zu erstellen oder dein bestehendes Business professioneller aufzubauen, kann Tentary eine spannende Möglichkeit sein.
👉 Wenn du Tentary selbst einmal ausprobieren möchtest, kannst du dir die Plattform hier in Ruhe anschauen – ich nutze sie selbst für mein digitales Business und bin deshalb gerne dabei, sie weiterzuempfehlen:
Hier kannst du Tentary kostenlos testen
Vielleicht ist genau das der nächste Schritt, den du für dein digitales Business gesucht hast.
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Und wenn du noch mehr über Pinterest, digitale Produkte und den Aufbau eines Online-Business erfahren möchtest, schau dich gerne in meinen anderen Artikeln um – vielleicht ist genau der nächste dabei, den du gerade brauchst. Hier gehts zu meinen Blogartikeln.

